Hilfe für Blechbläser

Als ehemaliger Student von Bo Nilsson, bei den ich viele Jahre lang intensiven Unterricht hatte, unterrichte ich mit sehr genauem Hintergrundwissen unter anderen die Methoden von Colin, Clarke, Branch, Gordon, Maggio, Schlossberg, Thibaud und Stamp*. Je nach den Bedürfnissen der Schüler. Mehr Informationen über meine künstlerische Tätigkeit findet man auf meinen anderen Homepages. Gerne unterrichte ich auch die schweren Stellen aus der deutschen Orchester-Literatur (Probespielstellen), mein Studium in Frankfurt habe ich schließlich bei dem damaligen Solotrompeter des Opernhaus- und Museumsorchesters Professor Otto Wenke mit sehr gut abgeschlossen. Viele der wichtigen Musikstücke habe ich mehrfach in Orchestern geblasen.

Über den Unterschied von Möglichkeiten des Lernens hier ein Beitrag von mir auf Youtube: Information über den Unterschied von Live-Unterricht und Video-Selbstlernprogrammen.

Zu den Themen „Autodidakt“, „Selbstlernen“, „Videounterricht“ und „Lehr-Erfahrung“: Unser Körper ist ein sehr komplizierter Mechanismus, der nur dann gut Trompete bläst, wenn viele Bewegungsabläufe klar sind, einwandfrei einstudiert wurden und eher mehr als weniger unbewusst abgerufen werden können. Auch die Psyche spielt hier eine Rolle. Vor allem ist aber jeder Mensch in seinen körperlichen Aktionen anders. Der eine hat ein Problem, zum Beispiel mit dem Luftfluss, weil er den Ansatz zu weit öffnet, der andere, weil er verschließt, der Dritte, weil seine Atemtechnik falsch ist, der Vierte, weil seine Körperhaltung ihn hemmt. „Videounterricht“ kann das gar nicht beeinflussen, und viele Lehrer nehmen nur wahr, was sie selbst an sich gelernt haben, sehen aber nicht ihnen fremde Fehler, die andere Trompeter machen. Ich kenne die Mechanismen, verstehe die physischen und auch die psychischen Faktoren, die das Trompetenspielen beeinflussen, und unabhängig von meinem eigenen Trompetenblasen übertrage ich keine meiner Befindlichkeiten auf meine Schüler sondern leite sie an, die eigenen Schwächen gezielt und mit Eifer und der nötigen Geduld zu beseitigen. Dabei bediene ich mich der Wirkung gezielter Manipulation dessen, was wir „Ansatz“ nennen, durch einige berühmte Trompeten-Lehrmethoden, die ich intensiv studiert habe. Und die ich zum Teil mit meinen eigenen Studien sinnvoll ergänze. Beispiele: die Methode von Max Schlossberg studierte ich bei Bo Nilsson, dieser war Schüler von Renold O. Schilke, der von Max Schlossberg persönlich gelernt hatte. Oder beispielsweise Pierre Thibauds Methode der neuen Techniken des Trompetenspiels: Die habe ich von Pierre persönlich in seinen Meisterkursen gelernt.

Stamp’s warm-up No. 3, die letzte Übung von c1 über c bis c3 mit dem Mundstück.

Das c4 mit *Stamp’s Alternative warm-up I (3a) , egal mit welcher Trompete: Bach-Spada | Wolfgang-Huhn-Tigertrompete.

Dr. Charles Colin – Advanced Lip Flexibilities

Colin: Seite 1 mit C-Trompete und Colin Vol. III Section C mit der Bb-Trompete bis SECTION 8-C to A above High C, also die letzte Seite des ganzen Hefts.

Colin: Vol. I, ETUDE IV / No. 14, Beginn mit C-Trompete:

Colin ETUDE IV / No. 14 bis klingend fis3 mit einer C-Trompete.

Herbert Lincoln Clarke, Technical Studies for the Cornet. Zweite Übung – Nr. 43 und 44 mit einer Hoch-A-Trompete. Natürlich habe ich die Übungen 27 bis 42 auch vorher geblasen:

Clarke Zweite Übung – Nr. 43 und 44 mit einer Hoch-A-Trompete.

Die nun folgenden PDF gibt es leider nur in deutscher Sprache. Ich unterrichte in Deutsch und Englisch, kann aber auch ein wenig die anderen Sprachen sprechen, die oben auf dieser Seite gewählt werden können. Chinesische Schriftzeichen kann ich nur wenige lesen.

DIE UNTERRICHTSSTUNDE

 

EFFEKTIVITÄT DES UNTERRICHTS

 

FACHWISSEN FÜR JEDERMANN – ODER: ERFOLG IST MACHBAR

 

http://www.wh.trompetensolist.de/st-konzept.pdf

 

MUSIKTHEORIE IM TROMPETENUNTERRICHT

 

MUSIKER HABEN MEHR IM KOPF

 

PFLEGE UND BEHANDLUNG DER INSTRUMENTE

 

WANN SOLLTE MAN ANFANGEN TROMPETE ZU BLASEN?

 

ZIELE DES UNTERRICHTS UND DES ÜBENS

 

WARUM SOLLTE MAN TÄGLICH TROMPETE ÜBEN?